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The North Face

Für einen Outdoor-Giganten hat The North Face recht bescheidene Anfänge. Das Unternehmen wurde 1966 in San Francisco von einigen engagierten Kletterern gegründet, die einfach der Meinung waren, dass die damals erhältliche Outdoor-Ausrüstung nicht gut genug war. Fast sechzig Jahre später dreht sich ein Großteil des Sortiments der Marke weniger um den Gipfel als vielmehr um alles, was drumherum passiert. Das ikonische Half-Dome-Logo ist zu einem der bekanntesten in der Outdoor-Lifestyle-Mode geworden – und der kulturelle Einfluss der Marke reicht mittlerweile weit über die Berge hinaus.

Klassiker wie der Quarter-Zip und die Fleecejacken mit Flauschfutter eignen sich mittlerweile hervorragend als praktische Kleidungsstücke für den Alltag, während ein Rucksack wie der „Borealis“ nach wie vor zu den am besten gestalteten EDC-Rucksäcken gehört, die je hergestellt wurden. Natürlich wird auch in der TNF-Zentrale weiterhin viel innovativ gedacht – wie zum Beispiel beim modularen Reisesystem „Base Camp Voyager Pro“, das so konzipiert ist, dass es die Art und Weise widerspiegelt, wie sich Menschen tatsächlich in modernen städtischen Umgebungen wie Flughäfen und Städten bewegen.

Und um fair zu sein: Die Funktionsbekleidung überzeugt nach wie vor, wenn es darauf ankommt – von 3L-DryVent-Wanderjacken bis hin zu Daunenjacken, die ein hervorragendes Wärme-Gewichts-Verhältnis bieten. Doch das ehrliche Bild zeigt eine Marke, deren derzeit beste Arbeit genau an der Schnittstelle zwischen Outdoor-Kompetenz und Alltagstauglichkeit liegt. Das ist Ausrüstung, die man bei einer Wanderung bei Sonnenaufgang tragen würde und danach auch noch zum Mittagessen in einer Pop-up-Taqueria.

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