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Der EXPED Ridgeline 55 ist genau das, was ein Mehrtagesrucksack sein sollte: gut anpassbar, gut organisiert und so gebaut, dass er den Belastungen standhält, die Langstreckenwanderungen in der Regel mit sich bringen. Das ergonomische Tragesystem - verstellbare Rückenlänge, Schultergurte und Hüftgurt, die alle auf Ihren Körperbau abgestimmt werden können - überträgt die Last effizient über einen U-Rahmen aus Federstahl, während das Air Flow-Rückenteil an wärmeren Tagen für Belüftung sorgt. Die Organisation erfolgt über eine große U-förmige Frontöffnung mit direktem Zugriff auf das Hauptfach, ein abtrennbares Schlafsackfach darunter, zwei Netzseitentaschen, eine große Fronttasche und Hüftgurttaschen für die Dinge, die Sie unterwegs benötigen. Der großzügig bemessene Deckel lässt sich als abnehmbare Hüfttasche verwenden, wenn Sie mit leichtem Gepäck auf Gipfeltour gehen wollen, so wie sich das Kommandomodul vom Hauptteil des Apollo-Raumschiffs lösen lässt. Ein integrierter Regenschutz lässt sich in der Basis verstauen. Hergestellt aus strapazierfähigem, recyceltem Polyester - durchgehend bluesign-zertifiziert.
| S-M | L-XL | |
|---|---|---|
| Band | 55l | 55l |
| Min. Gewicht | 1695g | 1835g |
| Max. Gewicht | 2015g | 2155g |
| Abmessungen | 78×32×30cm | 80×33×31cm |
| Rückenlänge | 43-51cm | 43-51cm |
| Lastgrenze | 22kg | 22kg |
| Liner-Stoff | Recyceltes 150D Polyester; PU beschichtet; 3000mm Wassersäule; bluesign® geprüftes Gewebe |
| Oberstoff 1 | Recyceltes 450×300D Polyester; PU beschichtet; 1500mm Wassersäule; bluesign® geprüftes Gewebe |
| Oberstoff 2 | Recyceltes 600D 82T Polyester; PU beschichtet; 1500mm Wassersäule; bluesign® geprüftes Gewebe |
| Rahmen | Federstahl U-Rahmen |
Die Geschichte von Exped begann in den frühen 1980er Jahren in einer einfachen Blockhütte tief in der kanadischen Wildnis. Das mag seltsam erscheinen für eine Marke, die durch und durch schweizerisch ist. Aber es ergibt einen Sinn, wenn man die Gründer Heidi und Andi Brun über ihr Fernweh als junge Träumer in den Zwanzigern sprechen hört.
Sie bauten die Hütte mit ihren eigenen Händen und überlebten den strengen Winter, indem sie grundlegende Fertigkeiten in der Natur erlernten. Das tägliche Leben hing von dem ab, was die Natur hergab, und lehrte sie, nachhaltig und mit minimalen Auswirkungen zu leben. Es zeigte auch klar und einfach, dass das Wertvollste, was man in die freie Natur mitnehmen kann, Wissen ist und nicht die Ausrüstung.
Ihr junges Unternehmen begann als Vertriebsunternehmen, das kultige Outdoor-Marken in die Schweiz brachte. Doch schon bald waren sie mit den Produkten anderer Unternehmen unzufrieden. Sie waren der Meinung, dass sie es besser machen könnten. Das taten sie dann auch und wechselten 1997 vom Vertrieb zum Hersteller. Was folgte, war eine Reihe bahnbrechender Produkte, von robusten Rucksackzelten bis hin zu daunengefüllten Schlafmatten. Generationen später sind viele dieser Produkte immer noch Teil des aktuellen Exped-Sortiments - verfeinert, aber immer noch für den Einsatz in der Wildnis gebaut.